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Baugenossenschaft Arlinger eG
Hohlohstraße 6
75179 Pforzheim

Telefon: 0 72 31 / 94 62 – 0
Telefax: 0 72 31 / 94 62 – 49
E-Mail: info@arlinger.de

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:
Baugenossenschaft Arlinger eG
Hohlohstraße 6
75179 Pforzheim

Telefon: 0 72 31 / 94 62 – 0
Telefax: 0 72 31 / 94 62 – 49
E-Mail: info@arlinger.de

Gründung: 03. April 1914

Vertretungsberechtigt:
Die Genossenschaft wird vertreten durch ein Vorstandsmitglied mit einem anderen Vorstandsmitglied oder in Gemeinschaft mit einem Prokuristen.

Vorstandsmitglieder:
Carsten von Zepelin (Vorstandsvorsitz),
Wolfgang Glatz

Berufsaufsichtsbehörde:
Gewerbeaufsichtsamt Pforzheim
Handelsregisternummer:
Genossenschaftsregister-Nr. 500001
Handelsregister:
Genossenschaftsregister Amtsgericht Mannheim
-Registergericht-

USt-IdNr.:
DE 144 190 178

Berufskammer:
IHK Pforzheim

Eintragung in das Genossenschaftsregister:
am 27. April 1914 – GnR 1

Prüfungsverband:
vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.,
Herdweg 52-54 in 70174 Stuttgart
http://www.vbw-online.de

Datenschutzbeauftragter:
ein externer Datenschutzbeauftragter ist bestellt über: WTS Wohnungswirtschaftliche Treuhand Stuttgart GmbH, Herdweg 52-54 in 70174 Stuttgart

Information nach §36 VSBG:
Schlichtungen werden in unserem Hause mit großem Erfolg traditionell unmittelbar mit unseren Kunden durchgeführt. Daher werden wir an einem Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle, dessen Beteiligung für uns nicht verpflichtend ist, nicht teilnehmen.

Am westlichen Stadteingang von Pforzheim entsteht Deutschlands derzeit höchstes Hochhaus in Holzbauweise.

Am westlichen Stadteingang von Pforzheim entsteht Deutschlands derzeit höchstes Hochhaus in Holzbauweise.

CARL – das Holz-Hybrid- Hochhaus im Pforzheimer Stadtteil Arlinger

Bauherr ist die Baugenossenschaft Arlinger und Architekt ist Peter W. Schmidt. Das Gebäude an der Carl-Hölzle-Straße ist als Holz-Hybrid-Haus konzipiert. Das bedeutet: Nicht alles wird aus Holz gebaut. Dort, wo es vor allem aus brandschutztechnischen Gründen notwendig ist, bleibt man bei Stahlbeton. Im Sinne eines durchgängig glaubwürdigen Projekts wird man dem Hochhaus auch von außen sein „hölzernes Wesen“ ansehen. Es geht aber weniger um die Fassade, als um die tragende Konstruktion. Hier wird vor allem heimisches Holz verbaut. Und im Inneren gibt es reichlich Holz zu sehen, zu spüren und zu erleben. Städtebauliche Aspekte für Pforzheim Wie viele andere Städte ringt auch Pforzheim mit dem drängenden Bedarf an Wohnraum und Kindertagesstätten. Bauplätze sind knapp. Wo es bebaubare Flächen gibt, müssen diese so effizient wie möglich genutzt werden. Dass ein Hochhaus Vorteile bietet, exzellente Wohnqualität und fantastische Ausblicke gewähren kann, hat die Baugenossenschaft Arlinger schon bewiesen. Jedes Hochhaus als „Wohnsilo“ zu verunglimpfen, ist unsinnig. Genau wie beim Einfamilienhaus gibt es gute und weniger gute Architektur. CARL samt den benachbarten, zum Ensemble gehörenden Baukörpern, wird dank seiner Ästhetik überzeugen, den Stadteingang als Landmarke kennzeichnen und 73 Wohnungen mit über 5.300 m² an qualitativ hochwertigem Wohnraum bieten. Die Kindertagesstätte für ca. 100 Kinder wird sich im 5-geschossigen Gebäude neben CARL befinden und über eine großzügige Gartenfläche verfügen. Regionales Exempel Die wirtschaftliche Geschichte der Region ist eng verknüpft mit der Holzgewinnung im Schwarzwald. Erstaunlich, dass der Holzbau in unserer Zeit bislang hier keine nennenswerte Rolle spielte. Die Baugenossenschaft Arlinger zeigt nun Pioniergeist und kombiniert ökologische Erfordernisse mit der regionalen Holz-Affinität. CARL wird neben dem Nachhaltigkeitsaspekt auch die ästhetischen Qualitäten des Holzes zur Geltung bringen. Holz wird reichlich zu sehen, zu spüren, zu erleben sein.

01–19

Der aktuelle Stand des Projekts

01–19

Die Vorentwurfsplanung ist nahezu abgeschlossen und die Stadt Pforzheim hat den Aufstellungsbeschluss für die Änderung des Bebauungsplanes gefasst.

Der Pforzheimer Gestaltungsbeirat hat das Projekt mit viel Lob bedacht und insbesondere seine Proportionen, respektive die Zahl der Geschosse für sehr gelungen erachtet.

11–18

Baubeginn im Frühjahr 2020

11–18

Der Baubeginn ist auf Frühjahr 2020 terminiert, die Fertigstellung auf Ende 2021 terminiert

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie voraussichtlich die EU begleiten das Projekt als Partner und Förderer. Wir werden hier nach und nach über die Entwicklung des Projekts informieren. Mit Baubeginn können Sie dann via Webcam den Fortschritt live beobachten.

CARL - Baubeginn im Frühjahr 2020

Presse

03.01.19

„Da liegt der Schwarzwald, wo der Rohstoff Holz in beinahe endloser Menge wächst, direkt vor der Haustür – und dennoch gibt es weder in Pforzheim noch sonst irgendwo im Südwesten einen wirklich bedeutende Holzbautradition. Daran würde von Zepelin gerne etwas ändern.“
Stuttgarter Zeitung

14.07.18

„Die Aufstockung von zwölf auf 14 Geschosse, die nach Osten verlegte Tiefgarageneinfahrt, die einen besseren Zugang zur Kita und mehr Innenhof-Qualität schafft, überzeugen.“
Pforzheimer Zeitung

03.06.17

„Drei auf einen Streich: Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler betonte das Potenzial, dort einen Mehrwert für die Stadt zu schaffen.“
Pforzheimer Zeitung

Ökologie und
Nachhaltigkeit

Was kaum jemandem bewusst ist: Die Bauindustrie zeichnet verantwortlich für einen erheblichen Anteil unseres Energieverbrauchs. Zement- und Stahlproduktion verschlingen Unmengen an Energie, produzieren Mega-Tonnen an CO2.

Holz dagegen ist klimaneutral. Beim aktuellen Arlinger-Projekt wird die CO2-Einsparung gegenüber einem konventionell gebauten Gebäude mit 2.000 t CO2 beziffert. Holz gibt es genug. Wälder in Deutschland werden zum Glück seit Jahrhunderten nachhaltig bewirtschaftet. Das bedeutet: Waldflächen nehmen insgesamt zu.

Verblüffend: Die Holzmenge, die für CARL benötigt wird, wächst deutschlandweit in weniger als 5 Minuten nach! Auch die Wasserbilanz von Holz ist exzellent im Vergleich mit den substituierten Baustoffen wie Beton, Mauersteine, Stahl, Aluminium und Kunststoff. Und Holz ist zu 100% recyclebar. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen „modernen“ Baumaterialien, die nach einem Rückbau auf Deponien und Sonderlagerstätten landen.

Bauphysik

Holz überrascht mit sehr guten Brandschutzwerten. Moderne Holzbautechnik ist keineswegs vergleichbar mit traditionellen, durchaus brandgefährdeten Konzepten. Verwendet werden überwiegend Brettschichtholz und Vollholzbalken mit hoher Dichte. Deren Brandschutz-Eigenschaften erweisen sich Stahl und Beton als ebenbürtig. Sie brennen allenfalls oberflächlich an, behalten aber ihre Stabilität. Entscheidend im Brandfall ist, dass die Tragfähigkeit sehr lang erhalten bleibt und die Bewohner genügend Zeit haben, das Gebäude unversehrt zu verlassen. Holz in dieser Form hat auch keinerlei Nachteile gegenüber Stahl und Beton im Blick auf Wärmedämmung und Lärmschutz. So wird CARL ein Energieeffizienz-Haus nach dem KfW-Standard 55 werden. Das bedeutet: Es benötigt lediglich 55% der Energie eines konventionellen Referenzgebäudes. Auch das statische Vermögen von Holz entspricht dem von Beton. Bei niedrigem Eigengewicht bietet es enorme Tragkraft. Und Holz ist dauerhaft. Als Nutzungszeit setzt man für heutige Gebäude 80 bis 100 Jahre an. Keine große Herausforderung für Holz, schaut man auf die zahlreichen erhaltenen mittelalterlichen Gebäude die etliche Jahrhunderte alt sind.

Beschleunigte Baulogistik

Die Holzbauweise erlaubt eine rationelle Vorfertigung kompletter Module. So werden Wände und Decken schon komplett in der Holzbaufirma vorbereitet. Mit allen nötigen Aussparungen und Öffnungen, teils sogar mit Fenstern und Türen.

Das sorgt natürlich für eine verkürzte Bauzeit und eine deutlich vereinfachte, verschlankte Baulogistik vor Ort.

-01 Tiefgarage

00 Erdgeschoss

01 Obergeschoss

02 Regelgeschoss

CARL - Holzbau
CARL - Holzbau
CARL - Holzbau
CARL - Holzbau

73 Mietwohnungen

73 Mietwohnungen, davon 37 Wohnungen im Hochhaus (Ausstattung mit Smart Home) und 36 Wohnungen in den anderen beiden Gebäuden.

Insgesamt 38 Dreizimmerwohnungen und 35 Zweizimmerwohnungen mit Wohnflächen von circa 65 bis 115 m². Grundrisse, Ausstattung und Preise werden ab Sommer 2019 vorliegen.

Vormerkungen nehmen wir gerne entgegen.

Ansprechpartner der Baugenossenschaft Arlinger:

Constantin Mürle
Telefon: 072 31 / 94 62 – 55
Fax: 072 31 / 94 62 – 49
Email: c.muerle@arlinger.de

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