Das Hochhaus in Holz-Hybrid-Bauweise

Am westlichen Stadteingang Pforzheims realisiert die Baugenossenschaft Arlinger dieses zukunftsweisende Projekt.
Dabei gilt der Ökologie des Projekts besonderes Augenmerk. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist die beste Alternative zu Beton und Stahl. Baustoffe, die Unmengen an CO2 freisetzen. Bisher die große Ausnahme: mehrgeschossige Wohngebäude, bei denen der Baustoff Holz dominiert.

Arlinger setzt ein Zeichen und realisiert das derzeit höchste Gebäude Deutschlands in Holz-Hybrid-Bauweise.
Holz-Hybrid bedeutet: Nicht alles wird aus Holz gebaut. Dort, wo es vor allem aus brandschutztechnischen Gründen notwendig ist, bleibt man bei Stahlbeton.
Das Hochhaus trägt den Namen CARL – nach einem der Gründer der Genossenschaft: Carl Hölzle.

Städtebauliche Aspekte für Pforzheim

Wie viele andere Städte ringt auch Pforzheim mit dem drängenden Bedarf an Wohnraum und Kindertagesstätten. Bauplätze sind knapp. Wo es bebaubare Flächen gibt, müssen diese so effizient wie möglich genutzt werden. Das ist der entscheidende Vorteil des Hochhauses. Zudem natürlich die exzellente Wohnqualität und fantastische Ausblicke.

CARL samt den benachbarten, zum Ensemble gehörenden Baukörpern, wird 73 Wohnungen mit über 5.300 m² an hochwertigem Wohnraum bieten. Die Kindertagesstätte für ca. 100 Kinder wird sich im 5-geschossigen Gebäude neben CARL befinden und über eine großzügige Gartenfläche verfügen.

Regionales Exempel

Die wirtschaftliche Geschichte der Region ist eng verknüpft mit der Holzgewinnung im Schwarzwald. Erstaunlich, dass der Holzbau in unserer Zeit bislang hier keine nennenswerte Rolle spielte. Die Baugenossenschaft Arlinger zeigt nun Pioniergeist und kombiniert ökologische Erfordernisse mit der regionalen Holz-Affinität. CARL wird neben dem Nachhaltigkeitsaspekt auch die ästhetischen Qualitäten des Holzes zur Geltung bringen. Holz wird reichlich zu sehen, zu spüren, zu erleben sein.

Arlinger Vorständin Kristina Schlotmann stellt das Projekt vor.

Am westlichen Stadteingang Pforzheims realisiert die Baugenossenschaft Arlinger dieses zukunftsweisende Projekt.
Dabei gilt der Ökologie des Projekts besonderes Augenmerk. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist die beste Alternative zu Beton und Stahl. Baustoffe, die Unmengen an CO2 freisetzen. Bisher die große Ausnahme: mehrgeschossige Wohngebäude, bei denen der Baustoff Holz dominiert.

Arlinger setzt ein Zeichen und realisiert das derzeit höchste Gebäude Deutschlands in Holz-Hybrid-Bauweise.
Holz-Hybrid bedeutet: Nicht alles wird aus Holz gebaut. Dort, wo es vor allem aus brandschutztechnischen Gründen notwendig ist, bleibt man bei Stahlbeton.
Das Hochhaus trägt den Namen CARL – nach einem der Gründer der Genossenschaft: Carl Hölzle.

Städtebauliche Aspekte für Pforzheim

Wie viele andere Städte ringt auch Pforzheim mit dem drängenden Bedarf an Wohnraum und Kindertagesstätten. Bauplätze sind knapp. Wo es bebaubare Flächen gibt, müssen diese so effizient wie möglich genutzt werden. Das ist der entscheidende Vorteil des Hochhauses. Zudem natürlich die exzellente Wohnqualität und fantastische Ausblicke.

CARL samt den benachbarten, zum Ensemble gehörenden Baukörpern, wird 73 Wohnungen mit über 5.300 m² an hochwertigem Wohnraum bieten. Die Kindertagesstätte für ca. 100 Kinder wird sich im 5-geschossigen Gebäude neben CARL befinden und über eine großzügige Gartenfläche verfügen.

Regionales Exempel

Die wirtschaftliche Geschichte der Region ist eng verknüpft mit der Holzgewinnung im Schwarzwald. Erstaunlich, dass der Holzbau in unserer Zeit bislang hier keine nennenswerte Rolle spielte. Die Baugenossenschaft Arlinger zeigt nun Pioniergeist und kombiniert ökologische Erfordernisse mit der regionalen Holz-Affinität. CARL wird neben dem Nachhaltigkeitsaspekt auch die ästhetischen Qualitäten des Holzes zur Geltung bringen. Holz wird reichlich zu sehen, zu spüren, zu erleben sein.

Arlinger Vorständin Kristina Schlotmann stellt das Projekt vor.

Aktuell

Wie ist das Wetter bei Carl?

Hier gelangen Sie live auf der Baustelle. Die beiden Kameras zeigen zwei Perspektiven und liefern immer den aktuellen Stand. Schauen Sie gleich mal vorbei!

Kamera 1: Im Vordergrund Gebäude 2 mit Kita

Kamera 2: Gebäude 2 und Gebäude 3

  • Über dem Holz-Hybrid-Hochhaus CARL schwebt der Richtkranz Der Rohbau für das Holz-Hybrid-Hochhaus CARL steht: 45 m hoch ragt ... [weiterlesen]

    Juni 2023

  • In schneller Folge entstehen nun die 14 Geschosse. Das Prinzip: tragende Holzrahmenbauwände mit Stützen aus Buche-Furnierschichtholz, auf denen ... [weiterlesen]

    September 2022

  • Der Betonkern wächst; CARL sieht derzeit stark nach Beton aus. Aber das gehört zum Holz-Hybrid-Bau: Für den Treppenhauskern ... [weiterlesen]

    April 2022

  • CARL wird bodenständig - Ein Haus wie CARL braucht stabilen Grund. Dort, wo bald das Hybrid-Holzhochhaus nach oben ... [weiterlesen]

    März 2022

Aktuell

Wie ist das Wetter bei Carl?

Hier gelangen Sie live auf der Baustelle. Die beiden Kameras zeigen zwei Perspektiven und liefern immer den aktuellen Stand. Schauen Sie gleich mal vorbei!

Kamera 1: Im Vordergrund Gebäude 2 mit Kita

Kamera 2: Gebäude 2 und Gebäude 3

Neuigkeiten

  • Über dem Holz-Hybrid-Hochhaus CARL schwebt der Richtkranz Der Rohbau für das Holz-Hybrid-Hochhaus CARL steht: 45 m hoch ragt ... [weiterlesen]

    Juni 2023

  • In schneller Folge entstehen nun die 14 Geschosse. Das Prinzip: tragende Holzrahmenbauwände mit Stützen aus Buche-Furnierschichtholz, auf denen ... [weiterlesen]

    September 2022

  • Der Betonkern wächst; CARL sieht derzeit stark nach Beton aus. Aber das gehört zum Holz-Hybrid-Bau: Für den Treppenhauskern ... [weiterlesen]

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  • CARL wird bodenständig - Ein Haus wie CARL braucht stabilen Grund. Dort, wo bald das Hybrid-Holzhochhaus nach oben ... [weiterlesen]

    März 2022

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Bilder

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Presse

Ökologie und Nachhaltigkeit

Was kaum jemandem bewusst ist: Die Bauindustrie zeichnet verantwortlich für einen erheblichen Anteil unseres Energieverbrauchs. Zement- und Stahlproduktion verschlingen Unmengen an Energie, produzieren Mega-Tonnen an CO2 Holz dagegen ist klimaneutral.

Holz gibt es genug. Wälder in Deutschland werden zum Glück seit Jahrhunderten nachhaltig bewirtschaftet. Das bedeutet: Waldflächen nehmen insgesamt zu.

Verblüffend: Die Holzmenge, die für CARL benötigt wird, wächst deutschlandweit in weniger als 5 Minuten nach! Auch die Wasserbilanz von Holz ist exzellent im Vergleich mit den substituierten Baustoffen wie Beton, Mauersteine, Stahl, Aluminium und Kunststoff. Und Holz ist zu 100% recyclebar. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen „modernen“ Baumaterialien, die nach einem Rückbau auf Deponien und Sonderlagerstätten landen.

Bauphysik

Holz überrascht mit sehr guten Brandschutzwerten. Moderne Holzbautechnik ist keineswegs vergleichbar mit traditionellen, durchaus brandgefährdeten Konzepten. Verwendet werden überwiegend Brettschichtholz und Vollholzbalken mit hoher Dichte.

Deren Brandschutz-Eigenschaften erweisen sich Stahl und Beton als ebenbürtig. Sie brennen allenfalls oberflächlich an, behalten aber ihre Stabilität. Entscheidend im Brandfall ist, dass die Tragfähigkeit sehr lang erhalten bleibt und die Bewohner genügend Zeit haben, das Gebäude unversehrt zu verlassen. Holz in dieser Form hat auch keinerlei Nachteile gegenüber Stahl und Beton im Blick auf Wärmedämmung und Lärmschutz. So wird CARL ein Energieeffizienz-Haus nach dem KfW-Standard 55 werden. Das bedeutet: Es benötigt lediglich 55% der Energie eines konventionellen Referenzgebäudes. Auch das statische Vermögen von Holz entspricht dem von Beton. Bei niedrigem Eigengewicht bietet es enorme Tragkraft. Und Holz ist dauerhaft. Als Nutzungszeit setzt man für heutige Gebäude 80 bis 100 Jahre an. Keine große Herausforderung für Holz, schaut man auf die zahlreichen erhaltenen mittelalterlichen Gebäude die etliche Jahrhunderte alt sind.

Beschleunigte Baulogistik

Die Holzbauweise erlaubt eine rationelle Vorfertigung kompletter Module. So werden Wände und Decken schon komplett in der Holzbaufirma vorbereitet. Mit allen nötigen Aussparungen und Öffnungen, teils sogar mit Fenstern und Türen.

Das sorgt natürlich für eine verkürzte Bauzeit und eine deutlich vereinfachte, verschlankte Baulogistik vor Ort.

Zahlen & Fakten

Haus 1
(Hochhaus)

0m
Höhe
0
Mietfläche
0
Bruttogrundfläche
0
Wohneinheiten

Haus 2
(Wohnen mit KiTa)

0m
Höhe
0
Mietfläche
0
Bruttogrundfläche
0
Wohneinheiten

Haus 3
(Wohnen)

0m
Höhe
0
Mietfläche
0
Bruttogrundfläche
0
Wohneinheiten

Standort

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Carl-Hölzle-Staße
75179 Pforzheim

Bauherr

Baugenossenschaft
Arlinger eG
Hohlohstraße 6
75179 Pforzheim

Architektur

Peter W. Schmidt
Architekten GmbH
Kuppenheimstraße 4
75179 Pforzheim

Bauherr

Baugenossenschaft Arlinger eG
Hohlohstraße 6
75179 Pforzheim

Architektur

Peter W. Schmidt
Architekten GmbH
Kuppenheimstraße 4
75179 Pforzheim

Partner

PETER W. SCHMIDT
ARCHITEKTEN GmbH

Kuppenheimstraße 4,
75179 Pforzheim

pws.eu

Ed. Züblin AG
Direktion Karlsruhe
Bereich Schlüsselfertiges Bauen
76139 Karlsruhe/Deutschland

www.karlsruhe.zueblin.de

L-BANK Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank –
Schlossplatz 12
76131 Karlsruhe

www.l-bank.de

EFRE
Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Kernerplatz 10
70182 Stuttgart

efre-bw.de

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

www.dbu.de

EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH

Gropiusplatz 10
70563 Stuttgart

www.egs-plan.de

Priedemann Holding GmbH

Oberhofer Weg 64
12209 Berlin

merz kley partner
Keplerstraße 7
D-74072 Heilbronn
T +49 7131 61 68 45 4

www.mkp-ing.com

B+G Ingenieure
Bollinger und Grohmann GmbH

Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main

Partner

PETER W. SCHMIDT
ARCHITEKTEN GmbH

Kuppenheimstraße 4,
75179 Pforzheim

pws.eu

Ed. Züblin AG
Albstadtweg 3
70567 Stuttgart

www.zueblin.de

L-BANK Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank –
Schlossplatz 12
76131 Karlsruhe

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EFRE
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Kernerplatz 10
70182 Stuttgart

efre-bw.de

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück

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Gropiusplatz 10
70563 Stuttgart

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Priedemann Holding GmbH

Oberhofer Weg 64
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Keplerstraße 7
D-74072 Heilbronn
T +49 7131 61 68 45 4

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Vermietung

Könnte das etwas für Sie sein?

Vielleicht beobachten Sie gespannt den Baufortschritt von CARL und überlegen, welchen Ausblick künftige Bewohner genießen können und wie sie das reichlich verbaute Holz erleben werden.

Sie können schon jetzt unverbindlich Ihr Interesse bekunden und erhalten dann als erste weitere Infos über konkrete Vermietungsangebote.

In 2024 ist es soweit: Die ersten Mieter werden einziehen.

Und dies ist das Raumprogramm: 73 Mietwohnungen, davon 37 Wohnungen im Hochhaus (Ausstattung mit Smart Home) und 36 Wohnungen in den anderen beiden Gebäuden. Insgesamt 38 Dreizimmerwohnungen und 35 Zweizimmerwohnungen mit Wohnflächen von circa 65 bis 115 m².

Vormerkungen nehmen wir gerne entgegen.

Ansprechpartnerin bei der Baugenossenschaft Arlinger

Anne Goldmann

Telefon: 072 31 / 94 62 44
Fax: 072 31 / 94 62 49
Email: a.goldmann@arlinger.de

Baufortschritt

In Planung
Im Rohbau
Im Innenausbau
In Vermietung
Fertiggestellt

Im Innenausbau